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Solothurner Filmtage
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Die Blumen von gestern
Chris Kraus | 2016 | Fokus | Fic 125' | Orig
 

Mitten in seiner tiefsten Lebenskrise gerät der Holocaust-Forscher Toto an die französische Assistentin Zazie, jüdischer Herkunft und mit ausgeprägter Teutonen-Phobie. Eine aberwitzige Geschichte zur Frage: Was passiert, wenn der Völkermord an den Juden von zwei Menschen erforscht wird, die emotional labil, durch Herkunft und Lebensart auf unvereinbare Weise getrennt und dennoch ineinander verliebt sind?
Ein mutiges Szenario, das mit Ironie an die Geschichte Deutschlands herangeht. Das Drehbuch erhielt den Thomas-Strittmatter-Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Drehbücher in Deutschland.

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  • Chris Kraus
    Geboren 1963 in Göttingen. Zunächst Journalist und Illustrator. 1991–1998 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Drehbuchautor, Lektor und dramaturgischer Berater für Regisseure wie Volker Schlöndorff, Detlef Buck und Rosa von Praunheim. Seit 1998 eigene Regiearbeiten.

    Filmografie
    2001 Scherbentanz / 2006 Vier Minuten (both features) / 2008 Bella Block (TV series) / 2010 Poll / 2016 Die Blumen von gestern (both features)
  • Regie Chris Kraus
  • Buch Chris Kraus
  • Kamera Sonja Rom
  • Montage Brigitta Tauchner
  • Ton André Zacher, Philipp Mosser, Bernhard Maisch
  • Musik Annette Focks
  • DarstellerInnen Lars Eidinger, Adèle Haenel, Jan Josef Liefers, Hannah Herzsprung
  • Casting Nina Haun
 
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Di 30.1.
20:00 | Canva Blue
Titel Sektion Genre Dauer Sprache
Fokus | Fic 125' | Orig/fr
Fokus Fic 125' Orig/fr